Damit Naturisten gemeinsam das freie und unbeschwerte Leben in der Natur
genießen können, hatten wir zusammen mit dem
Naturisten-Club
für den Sommer 2003 ein Naturisten-Camp in der Nähe von Bonn
organisiert.
"Kernzeit" war der Zeitraum 1. bis 9. August 2003. Eher kommen oder später
abfahren blieb jedem selbst überlassen.
Insgesamt waren 37 Teilnehmer da, gleichzeitig anwesend waren etwa 20 Teilnehmer.
Vielen hatte es so gut gefallen, dass sie länger geblieben sind, sofern
sie nicht arbeiten mussten. Am 17. August 2003 ging dann das Camp endgültig
zu Ende. Dank der Harmonie und der Sympathie der Gruppe war das Camp ein
voller Erfolg, und im nudists's
Summer
pics 2004 gibt es auf jeden Fall
ein weiteres Naturisten-Camp.
| Horst Ich kam Freitag, den 01.08., gegen Abend im Camp an und fuhr am Sonntag gegen 21 Uhr wieder nach Hause. Gerne wäre ich noch länger geblieben, aber ich musste ab Montag wieder arbeiten. Während meines Aufenthalts im Naturisten-Camp konnte ich meinen Bekanntenkreis an netten Leuten erweitern und an einer kleinen Nachtwanderung teilnehmen, welche besonders den Kindern einen Riesenspaß machte. Vor meiner Abreise war ich noch mit der Gruppe am Rhein zum Baden. Es machte Spaß, sich im kühlen Nass zu erfrischen. Ich freue mich schon auf das Camp im nächsten Jahr. |
| Uschi & Peter Wir waren mit unseren 3 Kindern (6, 9 und 11 Jahre alt) sowie Hund am vergangenen Sonntag zu einer kleinen Stipvisite im Camp. Wir waren zwar zunächst ein wenig enttäuscht, dass die Angaben im Internet nicht so ganz der Realität entsprachen, mussten aber dennoch hoch anerkennen, was die Organisatoren da mit geringen Mitteln auf die Beine gestellt haben. Es wäre schön, wenn Ihr uns über weitere Treffen und Aktivitäten informieren könntet, da wir sicherlich, sofern es unsere Zeit erlaubt, gerne das nächste Mal etwas länger bleiben würden. |
| Norbert Naja, die Kinder waren da manchmal glücklich wie die Schweine, nackt und schmutzig, also ohne ihre abwesenden Kleider zu beschmutzen. |
| Heinrich (Schweiz) Während des NC fuhr einmal fast die ganze Clique mit einem Bus zum Zieselsmaar nordwestlich von Köln. Etwas Erfreulicheres in Bezug auf Gelände, Besucher- Zusammensetzung und -Verhalten gibt es weitherum wohl kaum. Nach meinen Beobachtungen hängt das mit der geistigen Verfassung des zuständigen Vereins-Vorstandes (FSB in Hürth) zusammen. Es gibt eben Menschen, die teen nude beach voyeur pics sind in Bezug auf Weltbild und Einstellung schon als Kinder "alt" und verknorkst, und andere werden mit zunehmendem Alter immer weiser, offener, freier, flexibler und herzlicher. Im Netz: bei "Google" einfach "zieselsmaar" eingeben. Voilà! |
| Paar aus Hannover Wir haben einen supertollen Urlaub in einem Naturisten-Camp verbracht. Alles wurde nackt gemacht, campen, kochen, spielen, reiten (natürlich ganz normal auf Pferden), baden, duschen... eben alles. Wir sind auch in der Gruppe spazieren gegangen, durch Wälder, Felder, auch dicht an Häusern vorbei, es war herrlich. Andere Wanderer sind uns entgegen gekommen und haben uns nur freundlich gegrüßt. Selbst unsere Tochter und auch die Kinder der anderen Familien haben sich sehr wohl gefühlt, und es wird im nächsten Jahr wiederholt. Gern möchten wir das auch in unserer Umgebung machen und eine lustige Truppe aufbauen... |
| Dierk und Natascha Allgemein: Auf das NC sind wir im Internet unter www.fkk-online.de aufmerksam geworden. Es wurde 2003 erstmalig durchgeführt. Wir fanden die Idee sehr interessant, konnten aber nur ein paar Schnuppertage dort verbringen, weil wir unseren Urlaub bereits in Oasis gebucht hatten. Es ist auch nicht wirklich unser Ding, mit einem Zelt zu campen, also waren die paar Tage schon ganz o.k.! Eintreffen: Wir hatten von zu Hause nur eine Stunde Anfahrt. Am Ort mussten wir allerdings ein wenig suchen, bis wir den privaten Platz gefunden hatten. Dort wurden wir von drei netten Besuchern empfangen. Der Organisator war selbst noch nicht da, und von den anderen Besuchern wusste keiner, dass wir kommen - aber es war überhaupt kein Problem. Wir konnten uns irgend ein beliebiges Plätzchen für unser Zelt aussuchen. Ein junger Mann half beim Aufbau des Zeltes. Anlage: Es handelt sich um ein privates Gelände. Es besteht aus einer wilden Wiese (zum Glück gemäht). Mit recht einfachen Mitteln wurden die nötigsten Dinge selbst erbaut. Ein tiefes Loch diente als Kühlschrank, ein anderes Loch als Klo. Eine Feuerstelle als Herd, und in einer Badewanne konnte man mit Hilfe von Solarduschen sogar warm duschen. Alles sehr einfach, dafür aber viel in Gemeinschaft mit den anderen Naturisten. Man kann dies natürlich nicht vergleichen mit einer der anderen Ferienanlagen - das soll es hier auch gar nicht sein. Im NC geht es in erster Linie um Naturismus pur. Hier kann man nicht nur nackt sein, sondern man kann die Natur erleben. Es ist interessant, was man aus einfachen Dingen alles machen kann. Besser und ausführlicher wird das NC auf der o.g. Internetadresse beschrieben. Nacktheit: Es gibt wohl kaum noch eine Steigerung von Naturismus. Alle Teilnehmer des NC waren immer nackt - mit Ausnahme von kälteren Abenden oder wenn man mal in einen Laden musste. Hier nude family vacation war auch keiner anonym, wie auch bei 20-30 Teilnehmern zu erwarten war. Fazit: Urlaub wäre das NC für uns nicht - schon allein wegen des Zeltens. Gerade mit unseren Kindern ist Zelten oder Campen auf so engem Raum eher Stress. Aber es war dennoch eine tolle Zeit. Die Gemeinschaft mit den Leuten, abends nackt am Feuer sitzen oder einfach in einer Gruppe nackt durch den Wald spazieren, am Rhein sitzen oder nackt reiten - es ist schon ein Erlebnis der besonderen Art. Wir werden bestimmt auch wieder dort hin fahren - aber auch wieder für ein paar Tage. Der Haupturlaub dürfte wieder weiter südlich stattfinden... |

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Beach Nudity, Please Read!
There's something liberating about the antic of being naked. The
freedom. The exhilaration. The lack of pocket lint. Unfortunately, for
most people the notion of nudity requires some rationale - no matter how
silly that rationale may be. Streaking across a football field.
Skinny-dipping in a lake. Mooning for the camera. Photocopying your
butt. Playing naked Twister. Flashing a nun after sixth-period class,
hoping she didn't recognize you and isn't at this instant phoning your
parents. For most people, it's all about the naughty thrill of getting
caught or exposing a private part. But not for all. No, for many it's
perfectly routine, as normal and natural as, say, kissing hands or shaking
a baby.
Nude beaches are the perfect denominators for these two groups, the
puritans and the pure exhibitionists, the fakirs and the non-fakers. Think
of it as a big game of strip poker where everybody has crappy hands. The
thing to remember is that nude sunbathing isn't about sex or exhibitionism
- we'll leave that to the nudist colonies and Courtney Love. Nude
sunbathing is about elation and free-spiritedness (and avoiding wedgies
and ugly tan lines).
I've made the trek to No Clothes Land many a time. I've dropped trou in
Europe, where it's no big deal - heck, even the Royal Family has displayed
a boob or two (not counting Prince Charles). Black's Beach in San Diego
is world famous for nude sun worshipping. And, of course, here in Miami,
we have Haulover Beach.
One of the misconceptions about nudity is that every human body is
beautiful (Right). The key to inoffensive nude sunbathing is to do just
that - sunbathe. Do not play volleyball in the buff. No grilling or
barbecuing. Even if your Playgirl's Mr. January, do not perform an oil
and air filter change on your auto while naked. An watch the jogging -
you could poke somebody's eye out.
Nude beachgoers often have their social cliques and routines. They picnic
and fraternize, and they love to mingle. Zoiks. These people who sashay
up and down the beach wearing nothing but a smile and a spare tire are the
same folks you find in the receiving line at a wedding wielding a business
card and a can of Binaca.
When I venture to Haulover, I stick close to my blanket or hit the water.
I don’t wander about. It’s like you want to work the room, but there’s
no place to put your hands and no appropriate place to hang your Walkman.
(Plus, you feel like you’ve gone to a party and everyone’s wearing the
same thing.) Personally, I happen to like being naked. It’s never
bothered me. I often get home from work, disrobe, and sit naked on my
couch eating cereal. (Did I just cross the line of too much information?)
Some people are uncomfortable naked. I’m not. What I do have a problem
with, however, is being ugly and naked. Statistics show that the number
of people who enjoy nude sunbathing is proportionate to those who should
put something on. Like a tarp. Or one of those tents that they use when
they’re debugging a house. That one of the reasons why I prefer the
sanctity of my blanket. I can feign sleep (or death, if necessary) should
some naked old man approach me and start to discuss today’s undertow as he
squats liberally in front of me.
Sunscreen: I’d be remiss if I didn’t stress the importance of proper
protection. Those regions that rarely see the light of day are the first
to succumb to the sun’s deadly rays. Hence, watch your behind, or your
buns will be toast. As for – how do I say this politely – garnishing your
weenie, yes, your little buddy needs sunblock, but remember, you’re in
public. There a fine line between safety and pleasure when applying
lotion to Mr. Happy. I’ve seen guys go at it like they’re greasing a fire
pole. So take it easy. Don't make things hard on yourself.
When it comes to accessories, there are certain things you should and
should not bring to a nude beach. Telescopes and binoculars are definite
no-nos. You may think of this as a ball game, but I’m sure the Red Sox
would beg to differ. Likewise with a camcorder – carrying a video camera
at a nude beach is the pervert’s equivalent of driving by a schoolyard
with a van full of candy. As for ready, avoid books with titles like
Justice of the Piece. Stick to Field and Stream, Reader’s Digest or the
Gideon Bible. Sunglasses are a must. If you’re gonna ogle, at least do
it behind your Maui Jims.
As for your random beach bump-ins, there are obvious encounters. Besides
bodies that you’d rather not see naked, piercings are immensely popular.
Popular, I surmise, because they’re in places that wouldn’t necessarily
be exposed at Publix (unless you shop at the new one by the bay). I’ve
seen nipples that look like parachute rip cords.
And below the belt, I’ve seen piercings that made me recoil. (Come to
think of it, I’ve seen coils down there, too.) And little napkin rings.
And something called a Prince Albert. I’ve seen less metal at a gun
show. And shaving. Hmmmm. Apparently trimming the hedges has become all
the rage. Some folks go for the close cropping; others like it smooth. I
haven’t seen topiary this creative since I was at the Botanical Gardens.
Nude sunbathing can be a kick, an exciting way to liven up an otherwise
dull day at the beach. For the ladies, it means being able to wear a
sundress without worrying about unsightly strap lines. For the guys, it
means there’s no need to adjust the boys: it’s a wind sock now. For all
of us it means an escape, a break from our daily worries and cares, a
moment’s freedom where less is so much more – except when it comes to that
sunscreen.